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KONZERTE

19.01.2017

Marianna Shirinyan und László Fenyö

Sonntag, 5. März 2017, 19 Uhr (Einlass 18.30 Uhr)
Rittersaal

„Eine Pianistin, der der Zuhörer vertraut“ titelte die Süddeutsche Zeitung über die Pianistin Marianna Shirinyan, László Fenyö wird von der Westfälischen Allgemeinen Zeitung als „Das Multitalent“ bezeichnet. Gemeinsam sind die „Steinway-Künstlerin“ und der Preisträger des Pablo Casals Wettbewerbes zu Gast im Schloss Höchstädt.
Die gebürtige Armenierin Marianna Shirinyan begann bereits mit sechs Jahren ihre Ausbildung, die sie mit einem Studium in Hamburg fortsetzte und in Lübeck mit Auszeichnung abschloss. 2006 erhielt sie gleich fünf Preise beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München und startete damit ihre steile Karriere als Solistin und Kammermusikerin. Gleichzeitig hat sie sich den Ruf als eine der führenden Pianistinnen der jungen Generation durch solistische Auftritte mit renommierten internationalen Orchestern erworben.
Der ungarische Cellist László Fenyö zählt zu den führenden Cellisten seiner Generation und wird von Publikum und Fachpresse als einer der aufregendsten Künstler gefeiert, der es auf einzigartige Weise versteht, die Werke des jeweiligen Komponisten authentisch zu interpretieren und damit die Zuhörer in seinen Bann zieht. Durch seine atemberaubende Technik und gefühlsstarke Ausdrucksfähigkeit werden seine Konzerte zu besonderen Erlebnissen, bei denen die Musik jedes Mal aufs Neue entdeckt werden kann.
Für ihr Konzert haben die beiden Künstler Werke von Ludwig van Beethoven, Robert Schumann, Claude Debussy und Sergei Rachmaninow ausgewählt. Gemeinsam werden sie auf dem Steinway-Flügel im Schloss Höchstädt und einem Cello von Matteo Goffriller aus dem Jahre 1695 ihr Können zeigen.

Eintritt: Erwachsene I. Kategorie 19 € / erm. 16 €, Erwachsene II. Kategorie 16 € / erm. 13 €, Jugendliche und Schüler 10 €

Vorverkaufsstellen

23.01.2017

Muttertagskonzert mit "Duo Naiades"

Feodora-Johanna Mandel, Harfe
Martina Sivester, Flöte
Sonntag, 14. Mai, 17 Uhr
(Einlass 16.30 Uhr)
Rittersaal

Was macht eigentlich den besonderen Reiz eines Flöten-Harfen Duos aus? Die unterschiedlichen Instrumente, die dadurch entstehenden zahlreichen Klangfacetten, die rauschenden Klänge der Konzertharfe oder die sphärischen Töne der Flöte? Sicher ist, dass der Zuhörer in wunderbare Klangwelten entführt wird.

Die Flötistin Martina Silvester und die Harfenistin Feodora-Johanna Mandel lernten sich im Orchester kennen. Ihre gemeinsame Begeisterung für die Kammermusik ließ die beiden das „Duo Naiades“ gründen. Ihre Liebe gilt nicht nur den bewährten Klassikern des „Flöten-Harfen-Repertoires“, sondern auch den unbekannteren oder zeitgenössischen Werken. Mit Enthusiasmus, Witz und ganz viel Charme moderieren die beiden all ihre Konzerte und berichten Amüsantes und Wissenswertes über die Komponisten, ihr Duo und ihre Instrumente.

In Schloss Höchstädt treten die beiden Musikerinnen mit dem Programm „Kostbarkeiten für Flöte und Harfe“ auf. Im ersten Teil sind neben originalen Werken von J. B. Krumpholtz, F. Petrini und G. Rossini unter anderem die Sonate BWV 1020 von J.S. Bach zu hören. Der zweite Teil widmet sich ganz den impressionistischen Komponisten um C. Debussy und M. Ravel. Beendet wird das Konzert mit der berühmten „Casilda-Fantaisie“ von Franz Doppler.

In der Konzertpause laden wir Sie zu einem Glas Sekt ein (im Eintrittspreis enthalten).

Eintritt (inkl. Museumsbesuch): Erwachsene I. Kategorie 20 € / erm. 17 €, Erwachsene II. Kategorie 17 € / erm. 14 €, Jugendliche und Schüler 10 €

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23.01.2017

Voyage en Chansons

Reise durch die Welt des Chansons
Dany Tollemer, Gesang
Andreas Rüsing, Klavier
Freitag, 14. Juli, 19 Uhr
(Einlass 18.30 Uhr)
Rittersaal

Dany Tollemer lädt auf eine Reise in die Welt der französischen Chansons des 20. Jahrhunderts ein. Zusammen mit ihrem Pianisten Andreas Rüsing interpretieren sie Lieder von Piaf, Brel, Aznavour, Gréco, Barbara, Bécaud, Ferré, Gainsbourg, Lapointe bis Zaz oder Stromae. Eigene Kompositionen und für Dany speziell geschriebene Lieder bereichern das Programm.

Seit 2007 begeistert die in Nürnberg lebende Künstlerin ihre immer wachsende Fangemeinde mit temperamentvollen Auftritten. Ihre lustigen deutschsprachigen Einfälle und Kommentare lassen uns an Sinn und Unsinn der französischen Chansons teilhaben. Dany Tollemer hat eine wunderbare Stimme, ein großes schauspielerisches Talent und eine unbekümmerte und lebendige Art, die Chansons publikumsnah vorzutragen. Sie brauchen keine Französischkenntnisse, um sich von ihrem Esprit und Charme verführen zu lassen!

Andreas Rüsing unterstützt sie dabei meisterhaft am Flügel, immer punktgenau. Ob als Klavierbegleiter oder Komponist beeindruckt der Musiker durch sein selbstbewusstes Spiel und eine stilistische Bandbreite (Musical, Chanson/Kabarett, Jazz, Klassik).

Die lange Freundschaft zwischen der französischen Sängerin und ihrem deutschen Pianisten ist auf der Bühne spürbar und sorgt für gute Stimmung. So wird der Chanson-Abend zu weit mehr als einem Konzert: Es ist eine eigene Show!

In der Konzertpause können Sie nach vorheriger Reservierung französische Appetithäppchen genießen (Preise bitte auf Anfrage).

Eintritt (inkl. Museumsbesuch): Erwachsene I. Kategorie 16 € / erm. 13 €,
Erwachsene II. Kategorie 13 € / erm. 10 €, Jugendliche und Schüler 7 €

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23.01.2017

Glaube, Liebe, Hoffnung

Gerlinde Sämann (Gesang), Stephanie Knauer (Klavier)
Samstag, 7. Oktober 2017, 19 Uhr (Einlass 18.30 Uhr)
Rittersaal

Die blinde Sopranistin Gerlinde Sämann hat sich vor allem als Interpretin Alter Musik einen Namen gemacht. Seit 1991 tritt die Sopranistin solistisch mit verschiedensten Ensembles und Gruppen auf. Daneben ist Gerlinde Sämann auch eine hervorragende Liedsängerin. Mit großer Intensität gestaltet sie ausgefallene Lied- und Duoprogramme, beispielsweise mit dem renommierten Hammerflügelspieler Ronald Brautigam. Was die Künstlerin auszeichnet, ist ihre flexible und feinsinnige Musikalität und Interpretation, die das Publikum in ein spezielles und ungewöhnliches Erleben vieler Klangnuancen entführt. Zahlreiche Radioaufnahmen und CDs sind im In- und Ausland entstanden.

Die Augsburger Pianistin Stephanie Knauer erhielt ihren ersten Klavierunterricht ab dem sechsten Lebensjahr. Ihr Studium an der Musikhochschule Augsburg/Nürnberg bei Ulrich Schwarz schloss sie 2003 mit dem Meisterklassendiplom ab. Noch während des Studiums bekam sie dort ihren ersten Lehrauftrag. Außerdem beschäftigt sich die Pianistin mit zeitgenössischen Werken, wovon sie einige uraufführte. Seit einigen Jahren spielt sie auch in Jazz- und Klezmer-Formationen. Die Liedbegleitung hat sich dabei neben dem solistischen Spiel als ein Schwerpunkt herauskristallisiert. Sie ist eine der wenigen, die auf dem originalen „Stein-Flügel“ von 1785 im Augsburger Mozarthaus spielen durfte. 

Zusammen mit Gerlinde Sämann wird Stephanie Knauer an diesem Abend Lieder über „Glaube, Liebe, Hoffnung“ aus Klassik und Romantik zu Gehör bringen, darunter Beethovens berühmte „Adelaide“ und biblische Lieder von Antonin Dvořák.

Eintritt (inkl. Museumsbesuch): Erwachsene I. Kategorie 19 € / erm. 16 €,
Erwachsene II. Kategorie 16 € / erm. 13 €, Jugendliche und Schüler 10 €

Vorverkaufsstellen